Mit Moringa gegen Malaria

Photo: Zukunft fuer Tshumbe
Photo: Zukunft fuer Tshumbe

Die Tropenkrankheit Malaria gehört neben der bitteren Armut und vielen weiteren Widrigkeiten zum Alltag in der Demokratischen Republik Kongo. Die schutzlosesten unter den Leidtragenden sind wie so oft die Kinder. Neben der notwendigen medizinischen Versorgung beschreitet der österreichische Verein „Zukunft für Tshumbe“ im Kampf gegen die Malaria auch „natürliche“ Wege – und zwar mit Moringa.

Die Hauptursache viele schwerwiegender Erkrankungen in tropischen Gebieten wie Tshumbe ist die mangelnde Hygiene, allen voran verschmutztes Trinkwasser, das als solches oft nicht bezeichnet werden kann. Mit seiner wiederentdeckten antiseptischen Eigenschaft stellt Moringa ein natürliches Mittel da, um Wasser als brauchbares Trinkwasser zu verwenden.

Seitdem die vom Vereinsteam versorgten Kinder regelmäßig einen Moringadrink mit Mango trinken, habe sich die Gesundheitssituation insbesondere im Kindergarten in Tshumbe merklich verbessert. Nichtsdestotrotz sei noch viel Überzeugungsarbeit für die Akzeptanz von Moringa unter den Einheimischen zu leisten.

Manuela Erber, die Teamleiterin in Tshumbe (Kongo) beim Zubereiten einer Moringamischung. Photo: Zukunft fuer Tshumbe
Manuela Erber, die Obfrau des Vereins „Zukunft für Tshumbe“, vor Ort in Tshumbe (Kongo), beim Zubereiten einer Moringamischung. Photo: Zukunft fuer Tshumbe

Das Moringa brachte das Team aus Deutschland mit, und zwar von Hanoju.

„Zukunft für Tshumbe“

Seit anderthalb Jahren engagiert sich der Verein „Zukunft für Tshumbe“ aus St. Johann in Tirol unter Leitung der jungen Hilfsaktivistin Manuela Erber für die Menschen im kongolesischen Tshumbe. Der Verein, der durch großzügige Spenden aus der Heimat in Tirol als auch von vielen weiteren Spendern unterstützt wird, möchte in Tshumbe einen Kindergarten für Waisenkinder, einen dazugehörigen Garten zur Selbstversorgung, eine Kinderkrankenstation sowie eine Volksschule aufbauen. Außerdem soll mit den Spendengeldern ein Notfallfond eingerichtet werden – für eine funktionierende medizinische Notallversorgung vor Ort.

Photo: Zukunft fuer Tshumbe
Photo: Zukunft fuer Tshumbe

Demnächst mehr…

In einem rasch folgenden Beitrag berichten wir ausführlicher über die Arbeit des Vereins „Zukunft für Tshumbe“ und bereiten uns zudem auf ein Interview mit Manuela Erber, der Obfrau des Vereins, vor, welches ebenfalls bald hier erscheinen wird.

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